Marigot, St. Lucia

Marigot Bay, St. Lucia .

Das kleine hurricane hole am oestlichen Ende des langen Inlets ist echt schoen. Die kleine Lagune ist umgeben von langen Palmen, einem dichten Mangrovenguertel und einer hoelzernen Steganlage. Wir finden einen guten Platz und lassen den Anker in den weichen Grund sinken. Die ROBEYNE und die NUBIA kommen mit Keksen und wir freuen uns auf das Farbspektakel der Sonne, die zwischen den Palmen untergehen wird.

Leider haelt hier der Anker nicht lange. Nicht wegen des Schlickgrundes und der Mangroven, an denen wir uns wunderbar festmachen, sondern wegen eines weissen Schlauchbootes, auf dem jemand harbour control geschrieben hat, und wegen eines Mannes darin, dem ein weisses T-shirt ein gewisses Mass an Autoritaet verleit. Nachdem wir uns weigern, eine 30 US Dollar Mooring in Anspruch zu nehmen, (laut Doyle darf bei bei genuegend Platz in der Bucht naemlich geankert werden) spricht der Mann klare Worte: „Listen. You finish tea and ‚ten you move. My boss says cut ‚te chains, cut ‚te lines and let’m go. But I’m a nice guy. I’d never say those words, of course, because I’m a nice guy. You guys got ‚te message?“

Die No-see’ems-Mosquitos fliegen ihre ersten Angriffe und nerven sowieso so nah an den Mangroven. Wir gehen also wieder ankerauf und legen uns noerdlich des Kanals im Inlet.

Doolittle sundowner

Der Abend wird klasse. Wir treffen uns am kleinen Strand und spielen bis zur Happy Hour ein bisschen Fussball vorm Doolittle unter den Palmen. Zwei Kokosnuesse klatschen aus gut 20m Hoehe unweit von uns auf den Strand. Wow. What’n impact! Zeit fuer eine Palette Sundowner im Doolittle. Die Kinder geniessen die professionelle Unterhaltung von Bernhard, der, wie er behauptet, ueber 70 ist. Das Programm fuer den Abend: Schatzsuche, Froschhopsen, Tanzen, Billard, Tischfussball.

 

 

 

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