kleine Tipps

Folgende Geräte haben sich unserer Meinung nach bewaehrt (v) -
bzw. stehen auf unserer Wunschliste (o)

(nicht nach Priorität geordnet):

(v) Schleppgenerator

(o) Ersatzblätter/flügel für den Schleppgenerator

(v) BIMINI – mit Regenauffangschlauch an einer tiefen Stelle

(v) INVERTER 12->110/230V brauchen wir oft (1500W wegen Flex)

(v/o) SEHR GUTE BORDBATTERIEN wir haben unsere alten Akkus auf Guernsey entsorgt und dort guteNasszellen-Akkus gekauft (2x110Ah – 100 Pfund). Sehr zufrieden! Bloss keine billig-AWN-Batterien!

(v/o) KLEINE AAA BATTERIEN Riesenvorrat mitnehmen

(o) SEGELMACHERNAEHMASCHINE unsere steht eingelagert zu Hause im Conatiner. Wir bereuen es.

(v/o) SEGELREPARARTUR Material. Segeltuch, so viel wie moeglich. Zur Not sind ein Tausch mit anderen Seglern oder 2nd Hand Ausruester moeglich.

(v) MASCHINE Ersatzteile Kleiner Auszug: Alle Keilriemen, nach und nach mind. 4-5 Primaer und Sekundaerfilter immer an Bord. Impeller, Papierdichtungen. Seewasserpumpe Ersatz. Unmengen an Clamps. Alle vorgebogene Schlaeuche. Injector-Duesen. Alle “Lines”, vor allem die Hochdruck-Dieselleitungen, die nicht geflickt werden koennen. Immer Oel an Bord. Kuehlwasserfluessigkeit (wenn nicht nur in warmen Gewaessern). Alle moeglichen Dichtungen, wenn der Waermetauscher gesaeubert werden muss, o.ae. Thermostat. Oeldruckgeber. Ersatzstartermotor.

(v) LÖTKOLBEN 12V fuer 8 EUR bei SVB

(o) KLEINES GESTELL MIT GREIFARMEN zum Loeten (haetten wir gerne)

(o) LED Lampen (hier recht teuer)

(o) AIS Transponder (das naechste Mal auf alle Faelle dabei)

(v) SONNENSCHUTZ hier teuer

(v) AUTAN 15 Flaschen. Hier teuer

(v) SONNENBLUMENOEL (ein Riesenfass) von den Kanaren mitnehmen, gibt’s hier nicht

(v) ENTSPIEGELTE BRILLEN wegen der Korallenkoepfe (bei Globetrotter fuer 100,-)

(v) SCHWERER SCHRAUBSTOCK (liegt bei uns auf den Kiel-Bodenwrangen)

(v) V4A SCHWEISSDRAHT 1kg kostet fast nichts bei ebay, fuer die Sicherung von Bloecken und Schaekeln

(v) GROSSER SCHNELLKOCHTOPF

(v) TUPPER-WARE

(v) UNMENGEN AN HOERSPIELEN je mehr, desto besser

(v) KETTENHANDSCHUH (Fleicherhandschuh bei ebay) fuer unblutige Haende beim Muschel abkratzen, und zum Tauchen

(v) externe Gasflasche mit Kochaufsatz fürs Cockpit (große blaue Flasche)

(v) Neoprene fuer alle

(v) Schleppangel (Paravan), sehr dicke Angelschnur, Haken etc.

(v) Ersatzgroß

(v) MINIDRUCKER fuer den Laptop (brauchen wir aber sehr selten)

(v) FESTMACHER mind. Landleine 50m.

(o) TOASTAUFSATZ fuer den Gasherd (wir roesten auf einer Crépes Pfanne)

(v) ADAEPS LANAE (Wollwachs). Fast alles korrodiert hier. Duenn eingerieben schuetzt das Wachs an VA Teilen recht lange.

(o) Polierpaste, s.o., fuer alles moegliche.

(v) 3mm Dyneemaleine (gerne mal gleich100m) für Universal-Schnellreparaturen im Rigg etc.

(v) WASSERMACHER  nicht absolut noetig, aber sehr sicher und komfortabel.

(v) AUTOPILOT totales Backup. Breakdowns (oder schon die Angst davor) sind ein GAU!
Unbedingt ein komplettes Backup mitnehmen. Wenn nicht, auf alle Faelle Getriebe-Ersatzteile verschleisstraechtiger Zahnraeder oder Riemen mitnehmen. Bordcomputer koennen durchbrennen!

Richtig schlecht und nicht zu empfehlen ist die AIS Weiche von GLOMEX. Sie reduzierte unsere UKW-Sendeleistung auf wenige Meilen. Wir sahen uns aus Ermangelung passender Ersatzteile (Stecker) gezwungen, die Weiche praktisch zu zerstoeren und die Koaxkabel innerhalb des schuetzenden Metallkasten Y-artig kurzzuschliessen. Vor dem Funken muessen wir nun jedes Mal den Stecker zum AIS ziehen, damit wir nicht dessen empfindliche Elektronik zerschiessen.  Im Übrigen haben wir es ein Mal tatsaechlich vergessen. Passiert ist aber nichts. Leider gibt es hier in der Karibk auf die Schnelle keine Alternative zu kaufen.

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Hallo Nikola, Marcus, Jaron und Lina von der Supermolli,

hier unsere Antworten auf eure Fragen:

KRANKENVERSICHERUNG: Der Kpt. ist privat versichert, die Kinder auch, weil sich da nicht viel getan haette. Dem Kpt. sin tolle Fru ist aus der Gesetzlichen raus und hat eine Auslandsversicherung abgschlossen (Anwartschaftsvers. nicht vergessen). Das lohnt sich. Wenn ihr genauere Daten braucht, fragt nochmal an.

AUTOPILOT vs WINDPILOT: Eine Diskussion ist hier sicherlich ueberfluessig. Tausende Langfahrtsegler sind aus guten Gruenden zu dem ueberwaeltigenden Schluss gekommen, dass ein Windpilot unabdingbar sei. Boote ohne WP sind unter Langfahrtseglern eher eine Seltenheit. Wir haben keinen Windpiloten, sprich: mechanische Windfahne,  und sind noch sehr gluecklich mit unserem Autohelm 7000ST. (Wir haben einen recht kleinen, hochgezogenen Spiegel. Wir wollten da zunaechst einfach nichts ranbauen. Haetten wir eine Windfahne, faenden wir diese natuerlich wahrscheinlich auch gut…)

UNSER FAZIT: Besser geht es (fuer uns momentan) nicht. Das ist unser gewagtes Urteil nach 3 Atlantiküberquerungen. Ueber Windvane (elektr. Windfahne) steuert unser Pilot das Boot absolut sauberm auch ohne Gyro. Wir lassen bei entsprechenden Bedingungen auch nachts den Blister oben. Bei Winddrehungen ueber 15 Grad muessen wir einen Alarm quittieren und das war’s dann auch schon. Es gibt kein Geeier. Halsen (ohne Spi) oder Wenden werden per Knopfdruck einhand gefahren. Wir mussten selten eingreifen.
Hin und wieder steuert einer von uns aus Bock, aber das hat schon fast einen meditativen Charakter… Der Pilot auf Dauer konzentrierter und genauer, als wir das auf Dauer koennen. Unser Autopilot sitzt tief verborgen im Quadrantenraum und greift direkt an eine kleine Stummelpinne aus Bronze unter dem Cockpit an. Wir hoeren den Piloten so gut wie ueberhaupt nicht (man muss schon sehr genau hinhoeren, um das leise Summen auszumachen).

Stellt sich die Frage nach der Energieversorgung: Stichwort Schleppgenerator. Wir hatten bisher keine echten E-Probleme.

Als ein gefuehltes Problem draengt sich uns die elektronische Abhaengigkeit auf – ein komplettes Back-up ist daher ein MUSS. Wir haben vom Bordcomputer, ueber den Fluxgate bis zum Ruderlagengeber alles doppelt. Und prompt hat sich vor den Kapverden das Getriebe im Piloten aufgerieben. Man muss dazu sagen, dass der Pilot schon einige Atlantikueberquerungen hinter sich hat und extensiv gebraucht wurde! Den Piloten hatten wir leider nur in Teilen dabei  (bei uns auf der Seite WERKBANK zu bestaunen). Machte aber nichts, der Austausch dauerte nur etwas laenger und trieb uns die Schweissperlen ins Gesicht und das Herz in die Hose. Wenn DORT ein unloesbares Problem auftaucht, ist das wirklich nicht lustig. Ach, und wenn noch Platz am Navitisch frei ist: baut euch eine Tochter-Steuereinheit ein, damit ihr von unten Kurskorrekturen vornehmen koennt.

SCHLEPPGENERATOR: Wir haben einen AQUA4GEN am Heck. Unser workhorse – gar nicht mehr wegzudenken! Er generiert zuverlaessig viel Strom bei zu vernachlaessigendem Widerstand. Und das eben auch bei bedecktem Himmel, wenn Solarpanel schwaecheln. Man kann mind. 1 Amp pro kn rechnen.Ein Einholen waehrend der Fahrt ist fuer einen entschlossenen Menschen ueberhaupt kein Problem.

Das Geraet bietet aber auf alle Faelle Raum fuer Verbesserungen. Die Leine sollte a) gegen eine steife 10mm Kevlarleine ausgetauscht, b) der Delrinkopf fuer die Blaetteraufnahme stroemungsguenstig geschliffen und c) die Form der Blaetter selbst hydrodynamisch veraendert werden. Am besten, man laminiert sich ein paar Saetze selbst aus Polyesther (wir halten die Blaetter fuer etwas zu schwach – was mit Sicherheitsargumenten des Herstellers erklaert wird)

Unbedingt mehrere Saetze Blaetter mitnehmen und schwarz anmalen. Wir sind nicht sicher, ob nun wirklich ein trailender Hai das zappelnde Ding probiert hatte, womoeglich war es auch die Monate lange Belastung. Wir waren (ähnlich wie der Genny) sehr geknickt, als eines morgens die Blaetter fehlten… Wir haben mit der Leine experimentiert und herausgefunden, dass eine 10mm Kevlarleine kaum verkinkt und sich nicht aufschwingt. Die Investition lohnt sich. Das macht das Geraet um ein Vielfaches leistungsfaehiger. Wir haben die Leinelaenge an die Atlantik Wellenlaenge angepasst und ein paar Meter an die mitgelieferte Leine gespleisst; und sind sehr zufrieden damit! Der Prop springt (kleine Ersatz-Fluegel) auch bei ueber 8 kn nicht mehr.

FAZIT: Sehr zu empfehlen!

WINDGENERATOR: Unser Silentwind bekommt (nach anfaenglichem Zweifeln) allenfalls gute Noten. Er ist zwar relativ leise und leistungsstark bei etwas mehr Wind (ab 20kn), allerdings muss man feststellen, dass die Verarbeitung des Gerätes mangelhaft ist: Vor allem die Aufnahme der Blätter läßt schon bald Federn – der Lack blättert ab. Schlimmer aber ist, dass das Gerät bei mittleren Windstärken unrund läuft und entsprechend laut ist s.u.. Sehr gut ist der Regler, der NICHT im Geraet selbst verbaut ist und eine Vielzahl an Vorteilen mit sich bringt. Einige unserer Freunde haben mit dem AIR BREEZE weniger erfreuliche Erfahrungen gemacht (hauptsaechlich Korrosion der Schleifkontakte innen), auch die Lautstaerke ist massiv stoerend!

Der neuralgische Punkt des SILENTWINDs ist womoeglich die Fluegel-Montageplatte: Bei uns war sie zwei Mal nicht gut ausgewuchtet. Das 2. Mal ging’s einigermassen mit abgekratzter Farbe unter den Fluegeln und an der Nabe. Der deutsche Vertreter ist extrem kulant und hat uns sofort ein komplett neues Geraet nach Cuxhaven gebracht!

Nachtrag 2016: Die Ursache der Unwucht im mittleren Windbereich war ein falsch ausgewuchtetes / nicht zum Set passendes Rotorblatt. Leider ist uns das Problem erst jetzt aufgefallen, nachdem wir die Flügel ausgewogen hatten (man finde den Punkt, auf dem der Flügel im Gleichgewicht liegt. Die Abstände zu den Enden müssen bei allen Flügeln (neben den Gewicht) exakt gleich sein.) Bei einem Flügel lag der Schwerpunkt etwa 2-3 cm weiter von der Flügelspitze entfernt.

FAZIT: Zu empfehlen, aber unbedingt vor Abfahrt genau untersuchen. Vielleicht kann man sich auch mal den Superwind mit verstellbaren Fluegeln genauer anschauen… der macht einen sehr guten Eindruck.

SOLARPANEL: Wir hatten ein kleines Panel an Bord, und in der Karibik endlich installiert. Es ist mit 2 AMP Ladeleistung sehr klein (… Kleinvieh macht ja auch Mist), aber wir haben es bisher eigentlich gar nicht so richtig vermisst. Vor Anker haben wir eigentlich immer genug Wind/Strom und während des Segelns arbeitet unser Schleppgenerator.

SSB: (Kurzwellensender) Ein Muss, vor allem in Verbindung mit einem Pactor Modem von SCS. Laeuft absolut klasse. Auch ohne Amateurfunkzeugnis sehr interessant: Ueber www.sailmail.com kann man sich sehr einfach und sehr legal fuer 250 USD mit dem normalen Callsign ein Airmail Konto einrichten. Gribiles, Wetterfaxe und emails sind dann kein Problem mehr.

PASSATBESEGELUNG: Fuer uns hat sich die Art und Weise, wie wir unsere Segel trimmen mit dem Ueberqueren des 20. Breitengrades eigentlich nichts wesentlich veraendert. Wir finden die Passatbesegelung nicht unbedingt das non-plus-ultra, das man unbedingt haben muss. Wir haben bisher nie einen echten Handlungsbedarf gesehen, unsere zweite grosse Genua fuer eine Passatbesegelung auszupacken. Schneller und vor allem komfortabler als mit Gross und Spi oder ausgebaumter Genua waeren wir mit einer Passatbesegelung sehr wahrscheinlich nicht.
Wir rollen mit der normalen Beseglung Gross / Genua oder Blister sehr viel weniger und und haben eine gute VMG. Dafuer kreuzen wir auch immer leicht vor dem Wind (mit einem Windwinkel von etwa 150°). Sehr wahrscheinlich wuerde unser Boot mit beiden Genuas ausgebaumt deutlich mehr rollen. Unsere VMG ist durch das Kreuzen nicht wirklich deutlich hoeher, als vor dem Wind, aber die Reise ist eben bequemer, da wir deutlich schneller durchs Wasser segeln (wir messen unsere Etmale aus Faulheit immer direkt von A nach B. Ein guter Wert sind für uns über 150sm ein schlechter 110sm). Unser eigentlich gesegeltes Etmal ist meist deutlich höher.
Wichtig sind unserer Meinung nach (wegen des Schamfilens der Segel) moeglichst wenig gepfeilte Salingspaare, ein gutes Tuch mit einem guten Profil. Unser gut profiliertes NORTH hat sich vor den Kapverden leider verabschiedet. Allerdings wollten wir das schon nach der ersten Transat wegwerfen, der Verlust war also überfällig. Wir lieben mittlerweile unser durchgelattetes Ersatz Dyneema-Gross (4 Latten), weil es wie aus Blech geformt steht. Den Baumniederholer fahren wir ueber die Fussreling (als Bullentallje und um das Achterliek besser schliessen zu koennen, vor allem aber um den Baumnierderholerbeschlag zu entlasten).

SEEKRANKHEIT: Bisher wurde von uns tatsaechlich noch keine/r (bis auf anfaengliches Unwohlsein, das sich nach kurzer Zeit auch schon wieder gibt) so richtig seekrank. Wir haben zwar jede Menge Medikamente im Erste-Hilfe Schapp, wuerden diese aber auch nur im Notfall schlucken (lassen). Den Kindern geht es nach immer kuerzer werdenden Eingewoehnungsphasen um die 2-3 Tage mindestens so gut wie zu Hause, eher besser. Wir haben hier wirklich sehr glueckliche Kinder an Bord, auch waehrend langer Passagen. Die Kinder haben bzgl. des Unwohlseins so ihre eigenen Rezepte gefunden: Die ersten Abschnitte (bis zu den Kanaren) sind sie gerne nach dem Start in den Kojen in der Achterkabine verschwunden und haben geschlafen. Nach ein paar Std. war dann alles wieder gut. Mittlerweile passiert nicht mal mehr das.

Im Ganzen: Bemerkenswert problemlos. Wir haben auch von anderen Langfahrtseglern eigentlich kaum Gegenteiliges zu berichten.

Steffi und ich halten immer eine bestimmte Diaet ein: Kein Kaffee und wenig Alkohol, wenn’s losgeht. Und wir basteln viel mit den Kurzen. Jonne knetet manchmal schon vor dem Fruehstueck, Line hat (mit Jonne) mittlerweile schon an die 3 Tuschkaesten aufgebraucht.

Das Wichtigste sind aber HOERSPIELE. Wir haben unglaublich viele davon an Bord. Der Zeitpunkt, wann ein neues Hoerspiel freigegeben wird, obliegt einer ausgefeilten Systematik der Steuerfru. Wir haben sogar noch ein paar in peto. Ohne Hoerspiele waeren wir verloren gewesen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass unsere Kinder sowas wie Fernsehen nicht kennen und auch nicht wirklich kannten.

AUSRUESTER: Alles zu Hause besorgen, SVB Katalog (gut sortiert, fix dabei) und einen von Topplicht (bestes ausgesuchtes Material, und einen von WestMarine, US, einpacken. AWN billig-Katalog unbedingt zu Hause lassen, da kauft man sich echt nur teure Probleme ein. Wir waren ueberrascht, wie wenig und schlecht ausgestattete Ausruester wir nach Passieren der Biskaya vorgefunden hatten. Die besten Ausruester gabs vielleicht noch auf der Kanalinsel Guernsey. Da haben wir unsere 220 Ah Batteriebank gegen eine neue Marine Power Max Heavy Duty fuer Stueck 100 Pfund ausgetauscht und einen wirklich guten Kauf gemacht! Das “tolle” 2×100 Ah Angebot von AWN war, wie so oft, ein tot-aler Reinfall!

ALFA New-Network ext- Internetantenne mit 1 W Leistung oder aehnliches bei ebay kaufen! Wir haben unsere von Stefan geschenkt bekommen (hab nochmals vielen Dank, lieber Herr Kpt. Orm!). Mit der kleinen Wurst gibt’s fast ueberall Internet-Accesses fuer lau.

 

Liebe Gruesse,
Eure Hikers

(War Zeit, mal über alles nachzudenken… Ich dachte, vielleicht interessiert das ja nicht nur euch Nikola, Marcus, Jaron und Lina und hab die Antwort gebloggt.)

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